Warschau dritte links

Meine Tasten wollen nicht mehr. Sie versagen den Dienst. Mir. Besonders das ‚i‘. Die Notizen. Sie wollen nach Profil und www.pfotenkrieger.de mal tippseln dürfen, wonach ihnen der Nagel steht. Fasching der Buchstaben. Sie wollen Spielwiese haben und mir, dem Fingerversorger, das Baströckchen der Bütt überstreifen wie Weiland Siegfried das Blättle

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Entweihnachten

Gnadenbringende Weihnachtszeit. Wer diesen Stuss erfunden hat, gehört mit einer Lichterkette erdrosselt. Wenn die ersten Vorweihnachtsterroristen ihre Kilowattstarke Glaubensillumination über die Balkonbrüstung gewuchtet haben und Hunderttausende Plasteruprechts Fassaden hochknechten, ist es wieder soweit: die Schokoladenindustrie beginnt mit der Produktion von Osterhasen. Wem jetzt nicht das Herz weihnachtliche Wonne gebiert, ist

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Arbeitslos durch Akupunktur

Seit frühester Jugend wurde der Koch Manfed M. aus B. von einer schlimmen Phobie geplagt, der Scorodophobie. Dabei handelte es sich um die Angst vor Knoblauch, die einer weiteren Karriere als Koch immer deutlicher im Wege stand. Schon der Anblick einer einzelnen Knoblauchzehe genügte, um eine Panikattacke auszulösen. In seiner

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Erkenntnisbekenntnis

Wer weiß, das ich nichts weiß – außer mir? Die Erkenntnis reifte heran, dass ich nichts weiß. Für viele – auch hier – ist das nicht neu. Für mich schon. Zumindest in dieser Deutlichkeit. Ich kann nicht sein, weil es nicht sein kann. Sein könnte. Eigentlich nicht sein sollte. So

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Kommentor geschossen

Ein Torwart hat zu viel Zug bekommen und eine ganze Nation, was sage ich, ganz Hannover trauert um einen Menschen, den – genau genommen – nur seine Frau näher kannte. Würde das bei Sepp Maier passieren? Bei Ollie Kahn? Nein. Die hätten gehalten. So aber musste ein Zugführer seelsorgerisch behandelt

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Glaubensgehäckseltesseelenallerlei

Wenn Sonntag wirklich der Tag des Herren ist, dann kann er ihn auch behalten und ihn sich an den Rückspiegel hängen. Ein paar Unentwegte rennen zwar immer noch dank fehlendem Breitbandanschluss und unterhaltungstechnischer Alternativen in die Kirchen, sonst aber hat der Sonntag schon lange seinen Schrecken als Zwangsfamilientag verloren. Zuerst

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