Ein Aufzug ist kein Fahrstuhl
Unter gewissen Voraussetzungen könnte es relevant sein. Unter diesen Voraussetzungen eher nicht. Leichtfertiger Umgang ist unumgänglich, fragwürdig und auf Wunsch auch zu verschlafen. Nein, ehrlich, nicht die Relevanz ist entscheidend. Aber wen, bitte, wen könnte das schon nachhaltig in der Weltsicht kontaminieren? Also. Was eigentlich ist ein Beitrag? Was eigentlich
Glaubensgehäckseltesseelenallerlei
Wenn Sonntag wirklich der Tag des Herren ist, dann kann er ihn auch behalten und ihn sich an den Rückspiegel hängen. Ein paar Unentwegte rennen zwar immer noch dank fehlendem Breitbandanschluss und unterhaltungstechnischer Alternativen in die Kirchen, sonst aber hat der Sonntag schon lange seinen Schrecken als Zwangsfamilientag verloren. Zuerst
Beim Friseur
Was einem durch den Kopf geht, wenn es ihm an den Kopf geht. Beim Friseur. Kleine virtuelle Aufhübschung gefällig? Weil wichtigster Besuch ins Haus steht? Na, dann herein spazifiziert zu einem virtuellen Friseurbesuch. Die Stühle sind bequem, der Kaffee goldgelb und heiß, und das Lehrmädchen… SIE wird kommen. Großer Bahnhof
Warschau dritte links
Meine Tasten wollen nicht mehr. Sie versagen den Dienst. Mir. Besonders das ‚i‘. Die Notizen. Sie wollen nach Profil und www.pfotenkrieger.de mal tippseln dürfen, wonach ihnen der Nagel steht. Fasching der Buchstaben. Sie wollen Spielwiese haben und mir, dem Fingerversorger, das Baströckchen der Bütt überstreifen wie Weiland Siegfried das Blättle
Porschtsch
Porschtsch – Blechsuppe mit Schmand Porsche? Nein. Wollte ich nie haben, hat mich nie interessiert, unpraktisch, weder Anhängerkupplung noch Dachgepäckträger, von unserem Hund hinten mal ganz zu schweigen. Zwei Klapp- oder Faltmenschen im Fond ja, unser Hund nein: die Kreatur verachtende Quälerei. Natürlich meine ich den 911er, was sonst? Den
Herbstzeitlose
Schön. Herbststimmung. Sanft durchweicht Sprühregen meine Übergangsjacke, während aufgeweichtes Herbstlaub das anheimelnde Gefühl von Schmierseife vermittelt, bemüht, auch die letzten Aufrechten der vergangenen Sommerzeit zu Fall zu bringen. Und zu Hause wird der Verbrauchsscheibe des Gaszählers langsam schwindelig. Kuschelzeit. Glühweinkater statt Pilsbierbirne. Kerzenschein lässt das Verblassen der gesunden Sommersolariumsbräune schamhaft