Nähkästchen sieben
Natürlich wird auch bei Handkaas genau verfolgt, welche Seite wie oft gelesen wird – und mit welchen Suchbegriffen mich Menschen aufsuchen. Wobei wir beim Thema wären: der Suchmaschinenoptimierung. Zugegeben, der Begriff verwirrt. Warum wohl soll ich eine Suchmaschine optimieren? Bekomme ich Geld dafür? Oder Aktien? Oder gar Rum und Ähre?
auf zu
Auf zu auf zu auf zu auf zu auf zu – immer und immer wieder. Dazu große Augen ohne Lider und Wimpern, keine Arme und Beine, keine Stimme, keine Phantasie, dafür meist Hunger, immer nass und Schuppen: Fische. Nicht die in Pfanne, Topf und Ofen, nicht tiefgefroren oder als Stäbchen,
Schnee nee
Ereignisfrei und wie üblich vollkommen überbewertet begann das neue Jahr. Nun ist es also da. Und mit ihr kam die weiße Pest, vulgo Schnee. Der gehört in die Berge – und ich meine NICHT den Kreuzberg in Bääärlin, nein, den meine ich NICHT! So lange ich vom Fenster aus einen
Kundenpopoklietsch
Kunde zu sein macht Spaß. Natürlich nicht im Sinne von gerne Kunde sein im Bezug auf Service und Status, nein, das sicher nicht. Aber es gibt viel zu lachen. Besser: gäbe viel zu lachen. Wenn es nicht nolens volens eher traurig wäre. Ein paar kleine und leider recht repräsentative Einblicke
Hinrichtungskommando mit Kontogebühren
Nein. Keine Angst. Handkaas wird auch in Zukunft nicht nur polemisieren und polarisieren. Handkaas wird sich weiterhin in erster Linie dem spontanen Text, dem Nonsens, dem Wortspiel, dem Sinnfreien mit dem gebührenden Ernst (?) widmen. Ganz klar. Regierungsbashing muss nicht sein, das können die selbst am Besten, seit Schwarzgelb 2009
Krieschen
So so, wir hatten also eine Wirtschaftskrise. Hörte man ja allenthalben. Wer war denn diese Krise? Anders, wem nutzte diese Kriee? Der Politik. Motto: wir kaufen uns eine Stimme, besser zwei, es darf auch die absolute Mehrheit sein, gleicher Aufwand, nur teurer. Obama packte da mal so eben fast 850