Harter Abgang

Weich in der Birne, aber unheimlich hart im Abgang. Stuhl ist keine Frage der Bildung, Gestühl eher, alles eine Frage der pekuniären Potenz. Das wiederum hat nichts mit Birne zu tun, so weich sie auch sein mag. Abgang, Bello. Themenwechsel, der Deutsche ist weniger analorientiert, wie uns der neidische Rest

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Wochenend kein Sonnenschein

Magische Welt, Traumland, Quelle der temporären Glückseligkeit, Oase des Seelenfriedens, kurz auch Wochenende genannt. Ach so. Gestern, Freitag, am Abend also Start in die mystische Zwischenzeit. Aufbleiben bis in die Pupen, rauschende Partys – ersatzweise früher Glotze bis Sendeschluss (das waren noch wahrhaft paradiesische Zeiten) – und dann Ausschlafen, Weckerloses

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Stillende Nacht

So isses. Der Tag der – Tage? Man soll den Tag nicht vor der Weihnacht loben, die Kassiererin, die Lebensmittel liebt, hatte eine rote Mütze auf dem Kopf und würde von jedem wachsenden Bambus in der Geschwindigkeit um Längen geschlagen werden. Frohes Fest. Jawollll. Hacken schlagen. Arbeit macht frei von

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Porschtsch

Porschtsch – Blechsuppe mit Schmand Porsche? Nein. Wollte ich nie haben, hat mich nie interessiert, unpraktisch, weder Anhängerkupplung noch Dachgepäckträger, von unserem Hund hinten mal ganz zu schweigen. Zwei Klapp- oder Faltmenschen im Fond ja, unser Hund nein: die Kreatur verachtende Quälerei. Natürlich meine ich den 911er, was sonst? Den

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twitteriekieeee

Ich jetzt auch. Twitter. Neugier befriedigen. Wie hier unschwer zu sehen. Auf der Startseite. Lange werde ich das nicht durchhalten. Was für ein überhypter Blödsinn. Die Welt in 140 Zeichen vernetzen. SMS-Dumpfbratzigkeit weiter verbreiten. Sprachlosigkeit. Wieviele Zeichen bin ich jetzt bereits drüber, ohne auch nur eine ansatzweise interessante Botschaft vermittelt

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Jahreswechsel endlich eingelöst

Ein interessantes Jahr 2010 wünscht der Handkääser allen, die lesen, verstehen, nachdenken und Nachdenkliches von sozialem Rauschen zu unterscheiden verstehen. Ein spannendes Jahr voller Überraschungen, dem Zulassen kleiner Freuden und der Offenheit Neuem gegenüber, ein Jahr des Besinnens auf eigene Tugenden, der Bereitschaft, sich auf das Banale einzulassen mit dem

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