Stillende Nacht
So isses. Der Tag der – Tage? Man soll den Tag nicht vor der Weihnacht loben, die Kassiererin, die Lebensmittel liebt, hatte eine rote Mütze auf dem Kopf und würde von jedem wachsenden Bambus in der Geschwindigkeit um Längen geschlagen werden. Frohes Fest. Jawollll. Hacken schlagen. Arbeit macht frei von
Warschau dritte links
Meine Tasten wollen nicht mehr. Sie versagen den Dienst. Mir. Besonders das ‚i‘. Die Notizen. Sie wollen nach Profil und www.pfotenkrieger.de mal tippseln dürfen, wonach ihnen der Nagel steht. Fasching der Buchstaben. Sie wollen Spielwiese haben und mir, dem Fingerversorger, das Baströckchen der Bütt überstreifen wie Weiland Siegfried das Blättle
Eine Hosentasche voll Eiscreme
Ich lebe nicht von der Hand im Mund sondern mit der Hand im Mund, damit ich nicht so laut schreien kann. Die andere Hand hält mir ein Ohr zu. So vernehme ich nur die positive Hälfte. Meine Augen hingegen sind weit aufgerissen und können nicht glauben, was sie sehen müssen.
Camouflage d’amour
Dem Clown ist gerade die Nase verrutscht, ein wenig. Was nicht weiter auffiele, wäre nicht Karneval gewesen und somit jede verrutschte Nase per se verdächtig. Sie ist nicht mit ollen Kamellen aus dem Gesicht geschossen, eher verutscht, weil auch dem Clown mal ohne Schnupfen das Näschen feucht wird. Nicht die
Bundeslegierung
Hat der Mensch Töne? Da ist mir vor Schreck fast mein Laugencroissant aus dem Gesicht retourniert bei der morgendlichen Zeitungslektüre. Was mir (uns) da als Regierungsmannschaft verkauft wurde, könnte sich kein Schattenkabinett der Südespener Landjugend leisten. Himmel. Über der Sahara lacht die Sonne – und über uns der Rest der
Millionen Tempoeierchen
Noch während des Rollens geriet mir der Schneemann zur Granulatsauce. Nicht schlimm, da ich stets mit dem Kopf beginne, der geht schneller und kann geworfen werden, sollte mich wie immer die Lust verlassen. Dann stecke ich mir die Rübe ins Gesicht und tanke Vitamine. Noch während des Schreibens gerät mir