Von mikrofaserlicher Struktur

Ich möchte mein Zimmer neu möblieren und weiß nicht, ob ich tun muss, was ich denke, wenn ich meine Beine unter meinem Tisch strecke. Weiterhin. Immerhin ist der Teppich bezahlt. Ich esse derweil Oliven aus dem Glas. Die sind auch bezahlt. Meine aktuellen Gedanken behalte ich für mich, im Internet

Weiterlesen »

Porschtsch

Porschtsch – Blechsuppe mit Schmand Porsche? Nein. Wollte ich nie haben, hat mich nie interessiert, unpraktisch, weder Anhängerkupplung noch Dachgepäckträger, von unserem Hund hinten mal ganz zu schweigen. Zwei Klapp- oder Faltmenschen im Fond ja, unser Hund nein: die Kreatur verachtende Quälerei. Natürlich meine ich den 911er, was sonst? Den

Weiterlesen »

Neujahrsprost

Wie so vielen anderen geht auch mir langsam das Jahr aus. Nicht schlimm. Das neue steht schon in den Startlöchern und sooo gut war dieses hier nun wirklich nicht. Einstürzende Neubauen, die üblichen Kriege, Naturkatastrophen, neue Diäten – auch für Abgeordnete -, eine weitere Olypiade, Wahlen, echte oder afrikanische, Big

Weiterlesen »

Motivagentur

Ach, übrigens, manch Tag birgt zum Ende hin dann doch noch eine Überraschung: während ich fröstelnd den Hund meiner Lebensgefährtin auslüftete, entwässerte und auskompostierte, entdeckte ich eine Bahn brechende Geschäftsidee. Eine Motivagentur. Wie schön, dass Entrepreneure auch die Randgruppen der Gesellschaft zur allfälligen Vermarktung ins Visier genommen haben… So sehe

Weiterlesen »

Default Product Shipping Type

Übersetzungen sind enorm hilfreich. Oder Untertitel. Besser aber Übersetzungen. Es sei denn, man wäre Amerikaner. Oder Engländer, Ire (meist), Anglokanadier und wer-weiß-was, kurz, einer, der Englisch als Muttersprache hat, wenn man hierzulande von den 23,81% Fremdwortanteil einmal absieht. Sicher gilt das nicht für Chinesen, aber die dürfen noch nicht so

Weiterlesen »

Rezept zum Montagstoast

Um dem geneigten Konsummierer/enten meines Tagebuchs eine adäquate Stärkung zur Lektüre zu bieten, habe ich mich entschlossen, mein geheiligtes Montagstoast öffentlich zu machen. Wenn alle sowieso schon in meinem Privatleben rumstochern können, sollen sie doch gleich auch noch die Gaumenfreuden mit mir teilen. Achtung: es könnten die Gefühle von Mitmenschen

Weiterlesen »